Besondere Seelsorgebereiche

Die Lebenssituation der Menschen ist der Anknüpfungspunkt für jede Pastoral. Deshalb gibt es nicht nur in den Pfarrgemeinden seelsorgerische Angebote, sondern auch darüber hinaus. Hier finden Sie Informationen über besondere Seelsorgebereiche im Kreisdekanat Kleve.

Polizeiseelsorge
  • Die Polizistinnen und Polizisten aus den Kreisen Kleve und Wesel haben einen eigenen Seelsorger. Seit Februar 2018 nimmt sich Lars Lindemann ihrer Sorgen und Probleme an.
     "Den Menschen bei der Polizei möchte ich mit Neugierde und Offenheit begegnen, unabhängig von ihrer Konfession. Wer das Gespräch mit mir sucht, ist willkommen“, sagt der Polizeiseelsorger für die Kreise Kleve und Wesel.

    Lars Lindemann ist mit einer halben Stelle Polizeiseelsorger beim Bistum Münster, mit der anderen halben Stelle arbeitet er für das Referat Pastoralberatung im Generalvikariat und ist für die niederrheinischen Pfarreien Ansprechpartner zum Thema Lokaler Pastoralplan. Seine Offenheit hat Lindemann schon in Xanten beweisen können, wo er in seiner siebenjährigen Dienstzeit zahlreiche Projekte auf den Weg gebracht und betreut hat. „Als das Angebot vom Bistum kam, Polizeiseelsorger zu werden, habe ich erst intensiv darüber nachgedacht“, gibt Lindemann zu. „Projekte wie zum Beispiel den Lebendigen Advent werde ich ein bisschen vermissen, wenn ich die Gemeinde jetzt verlasse.“ Dennoch werde er sie im Blick behalten, da er seinen Wohnsitz in der Viktor-Stadt behält.

    Kontaktdaten:
    Pastoralreferent Lars Lindemann
    Polizeiseelsorger am Niederrhein
    Rheinstr. 2-4
    46509 Xanten
    Mobil: 0151-42478546
    lindemann@bistum-muenster.de

Notfallseelsorge
  • Notfallseelsorge versteht sich als "Erste Hilfe für die Seele" in akuten Notsituationen. Seit 1999 begleiten Nofallseelsorgerinnen und Notfallseelsorger in enger Zusammenarbeit mit den Feuerwehren, den Rettungsdiensten, den Notärzten und der Polizei seelsorglich Menschen in akuten Notsituationen.

    Etwa 35 Seelsorgerinnen und Seelsorger der katholischen und evangelischen Kirche im Kreis Kleve engagieren sich zurzeit in der Notfallseelsorge. Die Notfallseelsorge und die Feuerwehrseelsorge im Kreis Kleve steht in ökumenischer Verantwortung des Evangelischen Kirchenkreises Kleve und des Katholischen Kreisdekanates Kleve.

     

    Notfallseelsorge ist „Erste Hilfe für die Seele“ in Notfällen und Krisensituationen…

    • erste Hilfe für die Seele von Menschen, deren Leben sich urplötzlich und ohne Vorwarnzeit von einer Sekunde auf die andere durch ein Ereignis oder den Verlust eines Angehörigen schlagartig verändert
    • erste Hilfe für die Seele, um mit Angehörigen Trauer, Verzweiflung und Wut sowie all die Gefühle , die sich melden, gemeinsam auszuhalten und mitten in diesem Gefühlschaos Wege zu suchen, dem Leben neu Struktur zu geben und wieder festen Boden unter den Füßen zu bekommen, die annehmen und mit der neuen Wirklichkeit leben helfen
    • erste Hilfe für die Seele in enger Zusammenarbeit mit Feuerwehr, Polizei, Notärzten und den vielfältigen zum Einsatz kommenden Rettungsdiensten
    • erste Hilfe für die Seele in der Regel bei folgenden Situationen:
      - Überbringen einer Todesnachricht (in der Regel zusammen mit der Polizei)
      - Verkehrsunfall mit Schwerverletzten und/ oder Toten
      - Plötzlicher Kindstod
      - Suizidabsicht und Suizid
      - Auffindung von Verstorbenen
      - Haus- oder Wohnungsbrand
      - Großschadenslagen (z.B. ein Ereignis wie auf der Love-Parade)
      - Einsatznachsorge bei Bedarf für Rettungsdienst, Polizei und Feuerwehr.
       
      Notfallseelsorge im Kreis Kleve wird von der evangelischen und katholischen Kirche gemeinsam in enger Kooperation mit dem Kreis Kleve verantwortet und von Seelsorgekräften aus den Kirchen- und Pfarrgemeinden geleistet – für die Betroffenen kostenfrei, bei Tag und Nacht.

      Notärzte und Rettungsassistenten (erleben) einen dringenden Bedarf an originärer Seelsorge nach Notfallgeschehen. Versuche, Seelsorger in der Akutphase zu erreichen, sind in der Vergangenheit oft gescheitert, so dass sie auch immer seltener angefordert wurden. So blieben Angehörige nach schweren Schicksalsschlägen oft allein.

      Hier setzt die Notfallseelsorge als "Erste Hilfe für die Seele" in Notfällen und Krisensituationen ein. Sie ist Grundbestandteil des Seelsorgeauftrags der Kirche. Sie sieht den Menschen in Not als ein von Gott getragenes, geliebtes und auf Hoffnung hin versöhntes und erlöstes Geschöpf.



    Zusammensetzung der Koordinierungsgruppe
    (u.a. für organisatorische Absprachen): 

    • Kreisbrandmeister Rainer Gilles, Geldern
    • Pfarrerin Sabine Jordan-Schöler, Kranenburg (Koordinatorin ev. Kirche)
    • Patrick de Vries, Kleve, Kreisdekanatsbüro Kleve
    • Kreisdechant Propst Johannes Mecking, Kleve
    • Diakon Berthold Steeger, Kevelaer (Koordinator kath. Kirche)
    • Superintendent Hans-Joachim Wefers, Xanten

     

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    Lesen Sie außerdem:

Telefonseelsorge
Offene Kirchen
  • Ökumenische Nacht der offenen Kirchen

    Im Kreisdekanat Kleve und im evangelischen Kirchenkreis Kleve findet seit dem Bistumsjubiläum 2005 etwa alle zwei Jahre eine Nacht der offenen Kirchen mit besonderen Veranstaltungen und Aktionen statt. Fast alle katholischen, evangelischen und einige weitere Kirchen haben von etwa 19.00 bis 24.00 Uhr geöffnet.

    In der Nacht der offenen Kirchen werden die Gebäude zu Orten der Begegnung:

    • mit den Räumen
    • mit den Kunstwerken
    • mit sich selbst
    • und mit Gott.


    Im Kreis Kleve öffnen am 25. September 2020 viele Kirchen ihre Pforten. Viele Pfarreien und Kirchengemeinden haben gute Traditionen und Talente in der Präsentation ihrer Gotteshäuser und Gemeinden. Diese Nacht der offenen Kirchen lädt SIE dazu ein, die geöffneten Türen nach Herzenslust zu nutzen und die Atmosphäre großartiger Räume voller Geschichte und Leben, voller Mystik und Originalität, voller Gottessuche und Antworten zu erleben.

    Lassen Sie sich an den verschiedenen Orten und in den Begegnungen anregen, begeistern, irritieren, nachdenklich stimmen und erleben Sie die Kirchen mit Ihren unterschiedlichen Impulsen.

    Weitere Infos erhalten Sie unter offenekirchen.net 

Woche für das Leben
  • Kreisdekanat Kleve lud zum Abendgebet für das Leben ein

    Die Region Niederrhein lud am 06.05.2019 um 19.30 Uhr im Xantener Dom zum Abendgebet für das Leben ein!

    Selbsttötung oder Suizid ist eines der dunkelsten und schwersten menschlichen Themen. Der Verhinderung von Selbsttötungen sowie den Begleitangeboten für suizidgefährdete Menschen und ihre Angehörigen widmete sich die diesjährige ökumenische Woche für das Leben. Unter dem Titel „Leben schützen. Menschen begleiten. Suizide verhindern.“ fand sie vom 4. bis 11. Mai 2019 bundesweit statt.

    Die Woche für das Leben 2019 widmete sich unter dem Titel »Leben schützen. Menschen begleiten. Suizide verhindern.« dem Anliegen der Suizidprävention und möchte die vielfältigen Beratungsangebote beider Kirchen für suizidgefährdete Menschen (darunter besonders die Telefonseelsorge) in der Öffentlichkeit stärker bekannt machen. Da Suizid mit 10.000 Fällen pro Jahr in unserem Land häufig vorkommt, will sie den Hintergründen von Depression und Todeswünschen nachgehen und Wege für eine bessere Prävention und Versorgung suizidgefährdeter Menschen öffnen. Sie zeigt auf, welche Hilfen und Perspektiven der christliche Glaube anbietet und wie wichtig Solidarität des Umfeldes mit dem Mitmenschen, der selbst keinen Ausweg mehr sieht, sein kann. Um das Ziel der Enttabuisierung und Sensibilisierung zu erreichen, ist die Beteiligung möglichst vieler gesellschaftlicher und kirchlicher Institutionen notwendig.

    Einige Postkarten, Plakate und Themenhefte sind kostenlos im Kreisdekanatsbüro Kleve erhältlich und können auch heruntergeladen werden:
    - Themenheft
    - Postkarte
    - Plakat A 4
    - Plakat A 4 Freifeld
    - Logo

    A-3-Plakate sind auch im Kreisdekanatsbüro Kleve erhältlich.

    Den zentralen Auftakt der Woche für das Leben bildete die bundesweite Eröffnung mit einem ökumenischen Gottesdienst am Samstag, den 4. Mai 2019 um 11 Uhr in der Marktkirche in Hannover durch den Vorsitzenden der Deutschen Bischofskonferenz, Kardinal Reinhard Marx, und den Ratsvorsitzenden der Evangelischen Kirche in Deutschland, Landesbischof Heinrich Bedford-Strohm. Die beiden Ortsbischöfe luden Vertreter aus Kirche, Politik und Gesellschaft zu diesem Gottesdienst, einem anschließenden Empfang und einer thematischen Veranstaltung herzlich ein.

    Die Woche für das Leben ist eine jährlich wiederkehrende Initiative der Deutschen Bischofskonferenz und der Evangelischen Kirche in Deutschland, mit der sich die beiden Kirchen für den Schutz des menschlichen Lebens engagieren. Sie betont die unantastbare Würde jedes einzelnen Menschen in allen Lebensphasen, besonders wenn diese gefährdet oder in Frage gestellt ist. Die Aktion, die immer zwei Wochen nach Karsamstag beginnt und sieben Tage dauert, will für den Schutz des menschlichen Lebens in all seinen Phasen sensibilisieren.
    Sie jährte sich 2019 zum 25. Mal. Um sie mitzugestalten, können Einzelpersonen, Gruppen, Schulen und Verbände Informationen erhalten und Materialien kostenfrei bestellen. Neben Plakaten und Flyern ist ein Themenheft erhältlich. Es enthält Ansätze der Suizidprävention aus medizinischer, psychologischer, pädagogischer und pastoraler Perspektive und zeigt auf, welche Hilfen und Perspektiven der Glaube in Verbindung mit professioneller Unterstützung anbietet. Außerdem werden Anregungen für die Gestaltung ökumenischer Gottesdienste vorgestellt.

    Weitere Infos auch unter www.woche-fuer-das-leben.de.

Kirchenmusik
  • Fit fürs Studium, als Chorleiter und Kirchenmusiker
    Neue Kirchenmusik-C-Kurse ab November / Anmeldung bis Ende Juli

    Stimmungsvolle und gekonnte Musik rundet jeden Gottesdienst ab. Wer diese qualifiziert gestalten möchte, den bereitet der Kirchenmusik-C-Kurs im bischöflichen Kirchenmusik-Seminar des Bistums Münster optimal vor. Für die im November startenden Kurse sind Anmeldungen bis zum 31. Juli jeden Jahres möglich.
    Zurzeit absolvieren 30 Studierende im bischöflichen Kirchenmusik-Seminar das Studium zum nebenamtlichen Kirchenmusiker beziehungsweise zur nebenamtlichen Kirchenmusikerin. Der Kirchenmusik-C-Kurs ist dabei nicht nur als die ideale Anstellungsvoraussetzung für die spätere Tätigkeit als Organist und Chorleiter. Vielmehr ermöglicht er ebenso eine breite Schulung in allen wesentlichen musikalischen Fächern. Damit liefert der Kurs optimale Voraussetzungen fürs Studium sowohl der Kirchen- als auch der Schulmusik. Er eignet sich für alle Musikinteressierten.

    Das Orgelspiel steht natürlich im Vordergrund. Die Studierenden lernen das Spielen von Liedsätzen zu traditionellen und zeitgenössischen Kirchenliedern sowie Orgelliteratur von einfacheren Kompositionen bis hin zu komplexeren Werken. Außerdem gehört eine gründliche Schulung im Gesang zu den Kursinhalten.
    Für diese Fächer stehen qualifizierte Dozenten im Einzelunterricht bereit. Dieser findet dezentral in der Nähe des Wohnortes der Auszubildenden statt.

    Neben dem theoretischen Unterricht geht es im Kurs außerdem um Chorleitung. Die Studierenden erlernen das Dirigieren von der Pike auf. Zusätzlich bietet der Kurs Unterrichtseinheiten für die Leitung von Kinderchören. Methodische Fragen und praktische Dirigierübungen nehmen in der Ausbildung großen Raum ein. Mit einem Übungschor werden die Teilnehmer die Probensituation simulieren.
    Der Gruppenunterricht findet in Münster für die Region Westfalen und in Xanten für die Region Niederrhein statt. Die neuen Ausbildungskurse starten im November 2015. Für die C-Ausbildung ist ein Eignungstest vorgesehen, der am Donnerstag, 10. September, in Münster in der Kirchenmusikschule, Georgskommende 19, sein wird. Voraussetzungen für die Teilnahme am Kurs sind die Zugehörigkeit zur katholischen Kirche, Fertigkeiten im Klavierspiel, eine bildungsfähige Stimme und Gehör.

    Weitere Informationen gibt es bei Diözesanmusikreferent Ulrich Grimpe im Bischöflichen Generalvikariat Münster, Referat Kirchenmusik, unter Tel. 0251 495 570 oder unter der E-Mail-Adresse kirchenmusik@bistum-muenster.de. Hier können sich Interessierte bis Ende Juli auch anmelden.

Missionen und Gottesdienstzeiten anderer Muttersprachen
  • Italienische Mission Niederrhein
    Pfarrer Jaime León Vélez Granda
    Bonifatiusstraße 102, 47441 Moers-Asberg
    Telefon: 02841 8809859
    italienische-mission-nr@bistum-muenster.de

    Goch | Arnold-Janssen-Kirche | 3. So. im Monat, 15 Uhr
    Kevealer | Klarissenkloster | So., 11.30 Uhr nach Absprache


    Koreanische Gemeinde
    Pfarrer Simon Byung Soo Kim
    Michaelstraße 59, 45138 Essen
    Telefon: 0201 221664
    simon4755@hanmail.net

    Sprecherin der Koreanischen Gemeinde Münster
    Dr. Soon-Chim Jung
    Telefon: 0251 799619
    soon-chim@web.de


    Kroatische Mission Niederrhein
    Pater Josip Filipovic OFM
    Lintforter Straße 83, 47445 Moers-Repelen
    Telefon: 02841 72013
    kroatische-mission-nr@bistum-muenster.de


    Polnische Mission Niederrhein
    Pater Jan Jerzy Rusin SChr
    In den Bremmen 78, 47179 Duisburg
    Telefon: 0203 5789720
    polnische-mission-nr@bistum-muenster.de

    Straelen | St. Georg | 1. und 3. So., 15.30 Uhr


    Polnische Mission Kleve

    Pater Martin Dereszkiewicz SChr
    Kavarinerstraße 10, 47533 Kleve
    Telefon: 0176 43264502
    polnische-mission-kle@bistum-muenster.de

    Emmerich | St. Aldegundis | So., 9.30 Uhr, Fr., 19 Uhr, 1. Sa. im Monat, 9.30 Uhr
    Kevelaer | St. Antonius | So., 16 Uhr
    Kevelaer | Beichtkapelle | Do., 19.30 Uhr
    Kleve | Maria Empfängnis | So., 12 Uhr und Mi., 19 Uhr


    Spanischsprachige Mission
    Pfarrer Alejandro Serrano Palacios
    Antoniuskirchplatz 11, 48151 Münster
    Telefon: 0251 55525 und 0251 527172
    spanische-mission-ms@bistum-muenster.de
    www.alejandro-serrano-palacios.webnode.es

    Goch | St. Arnold Janssen | 4. So. im Monat, 16 Uhr


    Ungarische Mission
    Pfarrer Péter Simon
    Middelfeld 24, 48157 Münster-Handorf
    Telefon: 0251 93257288
    ungarische-mission@bistum-muenster.de

Ökumene
  • Ökumene als Aufgabe der ganzen Kirche und als durchgehende Perspektive pastoraler Arbeit

    Das Wort Ökumene kommt aus dem Griechischen (oikein = wohnen) und bezeichnet zunächst den ganzen von Menschen bewohnten Erdkreis. Im heutigen Sprachgebrauch meinen wir damit die Bemühungen aller Christen bzw. Kirchen um die Wiederherstellung der sichtbaren Einheit der Christenheit. Diese entwickelten sich zu Beginn des 20. Jahrhunderts zu einer weltweiten “Ökumenischen Bewegung”. Die katholische Kirche beteiligte sich an ihr offiziell seit dem II. Vatikanischen Konzil.

    "Mit dem II. Vatikanischen Konzil hat sich die katholische Kirche unumkehrbar dazu verpflichtet, den Weg der Suche nach der Ökumene einzuschlagen und damit auf den Geist des Herrn zu hören, der uns lehrt, aufmerksam die “Zeichen der Zeit” zu lesen.” (Ökumene-Enzyklika “Ut unum sint”, Nr. 3)

    “Niemand entgeht der Herausforderung, die all das an die Gläubigen stellt. Sie müssen sie annehmen. Wie könnten sie in der Tat ablehnen, mit Gottes Hilfe alles in ihrer Macht Stehende zu unternehmen, um Mauern der Trennung und des Misstrauens niederzureißen, um Hindernisse und Vorurteile zu überwinden, die die Verkündigung des Evangeliums vom Heil durch das Kreuz Jesu, des einzigen Erlösers des Menschen, jedes Menschen, verhindern?” (Ebd. Nr. 2)

    Warum Ökumene?

    Ökumene als Bemühung um die sichtbare Einheit der Kirchen gründet im Willen Jesu selbst. Unmittelbar vor seinem Leiden betete er: “ Alle sollen eins sein: Wie Du, Vater, in mir bist und ich in Dir bin, sollen sie auch in uns sein, damit die Welt glaubt, dass Du mich gesandt hast. “ (Joh 17,21)

    “Wir haben mit Dankbarkeit erlebt, wie in den letzten Jahrzenten in den christlichen Kirchen und Gemeinschaften eine Bewegung eingesetzt hat, die aufeinander zuführt. Wir erfahren es im alltäglichen Miteinander, wie das Zeugnis des Glaubens der Schwestern und Brüder uns über die Grenzen der Kirchen hinweg im Glauben bestärkt.” 
    (aus “Ermutigung für die ökumenische Arbeit am Ort”, Teil I Grundlagen)

    Ökumenische Arbeit gestaltet sich in vielfältiger Weise im Kreis Kleve:  
    -     ökumenische Bibelkreise
    - ökumenische Friedensgebete
    - ökumenische Notfallseelsorge
    -  ökumenische Telefonseelsorge Niederrhein / Westmünsterland
    -  Beratungsstellen in kirchlicher Trägerschaft
    -  ökumenische Veranstaltungen (ökumenische Kirchentage, ökumenischer Konvent,
           gemeinsame Veranstaltungen z. B. zu Bundestags- und Landtagswahlen,  ökumenische Nacht der 
           offenen Kirchen, ökumenische Schöpfungszeit im Kreis Kleve, ökumenische Gesprächskreise mit
           der Presse, z.B. NRZ Niederrhein)

     

     

Termine 2019

Samstag, 31.08.2019, 12 - 18 Uhr
Messdienertag am Niederrhein, Gaesdonck, Goch

Freitag, 06.09.2019, 19 Uhr
Familiengottesdienst zur Eröffnung der Schöpfungszeit im Kreis Kleve, Nierswelle Goch

21.09. - 25.09.2019
Flugpilgerreise nach Lourdes

Aktuelles

Pilgerreisen

 

 

Kontakt

Kreisdekanat Kleve
Wasserstraße 1
47533 Kleve
Telefon: 02821 72150
kd-kleve@bistum-muenster.de

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